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Gerald Hüther ist eine Koryphäe auf dem Gebiet der Hirnforschung und hat wieder einmal für jedermann verständlich die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über das Lernen in diesen Videos dargestellt. Inspiration auf höchstem Niveau!

Lernen ist, herauszufinden,
was Du schon weißt.
Tun ist, zu zeigen,
dass Du es weißt.
Lehren ist, andere zu erinnern,
dass sie es wissen, genau wie Du es weißt.
Ihr seid alle Lernende,
Tuende, Lehrende.
Richard Bach
Autor: Die Möwe Jonathan

Wenn man erst einmal sieht,
wie das Selbstbild eines Kindes sich verbessert,
wird man eine bedeutsame Zunahme der Leistungsbereiche erkennen,
aber was noch wichtiger ist,
man wird ein Kind sehen, das sein Leben mehr genießt.
Dr. Wayne Dyer (Erziehungsberater)
Autor zahlreicher Bücher über Erziehungsberatung

FROHE WEIHNACHT – FELIZ NAVIDAD – MERRY CHRISTMAS

Eine sehr schöne Geschichte:

> Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler
> der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den
> Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was
> das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können
> und > das sollten sie neben die Namen schreiben.
> Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den
> Klassenraum verließen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin. Am Wochenende
> schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben
> die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen
> aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre
> Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle.
> „Wirklich?“, hörte man flüstern. „Ich wusste gar nicht, dass ich
> irgendjemandem was bedeute!“ und „Ich wusste nicht, dass mich andere so
> mögen“, waren die Kommentare.
> Niemand erwähnte danach die Listen wieder.
> Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren
> Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren
> Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.
> Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin ging
> zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen
> Freunden.
> Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte,
> ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre. Die Lehrerin ging als letzte
> und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die
> den Sarg trugen, zu ihr: „Waren Sie Marks Mathelehrerin?“ Sie nickte: „Ja“.
> Dann sagte er: „Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.“
> Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden
> versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig
> darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.
> „Wir wollen Ihnen etwas zeigen“, sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus
> seiner Tasche. „Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist. Wir dachten,
> Sie würden es erkennen.“ Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes
> Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und
> auseinander gefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass
> dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine
> Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.
> „Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben“, sagte
> Marks Mutter. „Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.“
> Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte
> ein bisschen und sagte: „Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der
> obersten Schublade in meinem Schreibtisch“. Die Frau von Heinz sagte:
> „Heinz bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben.“ „Ich habe meine
> auch noch“, sagte Monika. „Sie ist in meinem Tagebuch.“ Dann griff Irene, eine
> andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene
> und ausgefranste Liste den anderen. „Ich trage sie immer bei mir“, sagte
> Irene und meinte dann:
> „Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt.“ Die Lehrerin war so
> gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für
> alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.
> Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes
> Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird.
> Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt,
> sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen, bevor es
> zu spät ist.
> Du kannst es auch tun, indem Du diese Nachricht weiterleitest. Wenn Du dies
> nicht tust, wirst Du eine wunderbare Gelegenheit verpasst haben, etwas
> Nettes und Schönes zu tun.
> Wenn Du dies liest, dann deshalb, weil sich jemand um Dich
> sorgt und es bedeutet, dass es zumindest einen Menschen gibt, dem Du etwas
> bedeutest.
> Denk daran, Du erntest, was Du säst. Was man in das Leben der anderen
> einbringt, kommt auch ins eigene Leben zurück. Dieser Tag soll ein
> gesegneter Tag sein und GENAU SO ETWAS BESONDERES WIE DU ES BIST!!!

Was wir alle wissen, selbst erlebt haben und keiner umsetzt…

Heute fand die erste Infoveranstaltung für Lehrer auf Mallorca statt und die spanischen Lehrer haben alles super aufgenommen und fleißig mitgemacht – das war wunderbar! Es zeigt sich, dass mein Anliegen, die Lehrer, Schüler und Eltern emotional zu unterstützen eine sehr sinnvolle Entscheidung war und ich freue mich sehr!!! :-)

Nun ist mein Handbuch für Lehrer zur ´Anwendung der Klopftechnik im Klassenzimmer`
in Print erhältlich! Es ist eine Einführungslektüre, mit vielen praktischen
Anwendungsbeispielen gefüllt. Preis: 9,95 € + Versandkosten

Im Zuge meiner Seminare in Dresden und Berlin habe ich nun auf Anfrage einen zusätzlichen Termin eingefügt, zu dem ich Einzel-Coachings anbiete. Diese finden am 01.12.2011 von 10.00 – 20.00 h in Dresden-Pieschen statt. Anmeldungen hierfür kann ich bis zum 24.11.2011 entgegennehmen. Die genaue Adresse wird noch bekanntgegeben. Ich freue mich auf Sie!

Am 01.12.2011 findet in Großschönau ein Einführungsseminar für Lehrer und Schulleiter dieser Gegend statt. Anmeldungen hierfür bitte zunächst an: mail@iris-austere.com
Hier der Flyer:

Tagesseminar in Großschönau für Lehrer und Schulleiter

In Zusammenarbeit mit dem Landesinstitut für Schule und Medien Berlin/Brandenburg biete ich am 28.11.2011 ein Einführungsseminar in die Tapping-Methode an. Hier sind noch drei Plätze frei. Die Seminargebühr für Lehrer/Schulpsychologen/Schulleiter aus Berlin oder Brandenburg übernimmt das LISUM. Hier finden Sie weitere Informationen:

FORTBILDUNG FÜR SCHULPSYCHOLOGEN, SCHULLEITER UND LEHRER

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