Audios|Videos|Print

Entspannungsmeditation zur Stärkung der Selbstbeziehung und der Orientierung in Verbindung mit der Außenwelt.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Tolle Eigeninitiative

https://www.horizonworld.de/co-learning-wien-frei-lernendes-dorf-in-der-stadt/?utm_campaign=HORIZONWORLD-Wochen%C3%BCberblick&utm_content=Dein+Horizonworld+%E2%80%93+Impulse+f%C3%BCr+bewusstes+Leben+-+Wochen%C3%BCberblick&utm_medium=email&utm_source=Dein+Horizonworld+%E2%80%93+Impulse+f%C3%BCr+bewusstes+Leben+-+Wochen%C3%BCberblick&utm_term=Dein+Horizonworld+%E2%80%93+Impulse+f%C3%BCr+bewusstes+Leben+-+Wochen%C3%BCberblick

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Die Welt ist, was ich von ihr denke…

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
It moved me to tears

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
New Science

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Lernen aus der Sicht der Quantenphilosophie

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Warum Emotionen in der Schule eine so große Rolle spielen…

Uhlendorff-Schulmanagement – Burn-Out

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Nun ist mein Handbuch für Lehrer zur ´Anwendung der Klopftechnik im Klassenzimmer`
in Print erhältlich! Es ist eine Einführungslektüre, mit vielen praktischen
Anwendungsbeispielen gefüllt. Preis: 9,95 € + Versandkosten

Kommentar der Co-Autorin und Berufsschullehrerin Cornelia Richter:

„Das sind Erfahrungen, die ich gemacht habe und es weiter mit viel Freude und Engagement tue, weil es einem selbst immer leichter fällt und es auch so normal geworden ist einfach Tapping zu machen, um wieder eins mit sich zu sein.“

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Hier können Sie erste Erfahrungen machen, wie Energien die Selbstheilungskräfte mobilisieren. Iris Austere hat eine Übung zusammengestellt, die hilft, sowohl körperliche Spannungen, als auch emotionale Belastungen aufzulösen. Ermitteln Sie, wo in Ihrem Körper das negative Gefühl sitzt und nehmen sie diese Stelle als „Spannungspunkt“ in der Übung.
Wir freuen uns über jede Rückmeldung und Anregung!

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Die MEDITATION IM QUANTENSPRUNG führt Dich in andere Dimensionen, sie bringt Dich auf die Ebene, in der Materie und Zeit nicht mehr linear verlaufen, sondern parallel. Der Quantensprung ist angelehnt an die Theorien der Quantenphysik, in der Materielles in seinem kleinsten Bestandteil gesehen, nur noch aus Energie besteht. Einfacher ausgedrückt hieße das, dass die materielle Erscheinungsform durch die Kraft der Energie, die ein Gedanke verursacht, entstehen kann. In einer Dimension, in der ein alternatives Ich bereits erreicht hat, was Du Dir wünschst – kann es Dir Fragen beantworten und Einblicke geben, die Dich Deinem Ziel näher bringen können. Je öfter Du diese Dimension in Anspruch nimmst, desto einfacher wird es und umso leichter fällt es Dir, die Realisierung Deiner Träume als verwirklichbar zu erkennen. Viel Spaß!
(Anmerkung: diese Anleitung wird in der Du-Form ausgeführt, um die persönliche Ebene, auf der der Anwendungsprozess stattfindet, zu wahren.)

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Artikel Eltern-Zeitschrift 02/2013 – Dr. Michael Bohne über Tapping bei Kindern
http://www.dr-michael-bohne.de/fileadmin/user_upload/pdf/eltern-klopfen-2013.pdf
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Ein „muss“ für jeden Lehrer – interessant und anstrebenswert,
hier der Link: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/#/beitrag/video/1720560/Macht-Lernen-dum
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Die Schule und der Geist des Neuen – von Günter Schricker

Der Geist der Schule
Nur selten denken wir darüber nach, wie wir lernen und denken. Die Grundlagen des Lernens in unseren Schulen und Hochschulen beruhen auf dem Geist der Aufklärung. Rene Descartes (1596 – 1650) erhoffte die Befreiung des Geistes durch Trennung vom Körper, was in unseren Klassenzimmern täglich über viele Stunden bis heute praktiziert wird. Isaac Newton begründete die modernen Naturwissenschaften ebenfalls durch Trennung, Reduktion, Isolation und Ausschluss. Dadurch entstanden u.a. der Glaube an den objektiven Beobachter ohne Einfluss auf das Beobachtete, der Wahrheitsbeweis durch gleiche Ergebnisse bei Wiederholungen, die exakte Voraussagbarkeit der Ereignisse bei Anwendung richtiger Formeln.

Auch wenn seit 100 Jahren Quantenphysik, danach Biologie, Neurophysiologie, soziale Netzwerkforschung und Aufstellungsarbeit nach Bert Hellinger auch noch andere Sichtweisen auf die Wirklichkeit eröffnen, scheint in den Schulen und im Alltag das Aufklärungsmodell der Welt aus dem 17. Jahrhundert fest verankert zu sein. Es zeigt sich an der Bevorzugung des Stärkeren, an dem verbreiteten Zwang, besser als andere sein zu wollen, dem Glauben an das Individuum und seinen freien Willen, der Hoffnung auf immer bessere Maschinen. Dementsprechend glauben wir fest daran, dass ein Lernen im Wettbewerb die besseren Ergebnisse bringt. Wir feiern, belobigen und bewundern die Ersten. Über die anderen am hinteren Ende schauen wir zunächst hinweg. Später investieren wir in sie das 3- bis 5-fache in Zusatz- und Aufbaukursen zum Beispiel für Hunderdtausende von Schulabgängern ohne Abschluss.
230.000 Mädchen und Jungen besuchen in Deutschland wegen angeblicher Lernstörung nicht die Regelschule. 80.000 Kinder brachen im Jahr 2004 die Schule vorzeitig ab. Ca. 15 % der 18-24 Jährigen haben keinen Schulabschluss und befinden sich auch nicht in einer Berufsausbildung. 246.000 Berufsschüler sind ohne Abschluss (Quelle: Spiegelonline).
200.000 Kinder bleiben pro Jahr in Deutschland in der Schule sitzen, das heißt, sie werden aus ihrer Klasse ausgeschlossen. Viele Experten scheinen daran zu glauben, dass „Sitzenbleiben“, das heißt Ausschluss aus einer jahrelangen Lern- und Freundesgruppe, das Lernen fördert.

Hinauswurf in der Aufstellungsarbeit
50 Lehrkräfte in der staatlichen Lehrerfortbildung im Saarland sitzen zum Thema „Systemische Zugänge in schulischen Anforderungssituationen“ zusammen im Kreis. Ich bitte um zwei Freiwillige, die in zwei Minuten wortlos das tun werden, was ich ihnen sage. Dann fahre ich mit Erläuterungen zum letzten Thema fort. Nach einigen Sätzen schaue ich die beiden Freiwilligen an und stelle fest, diese beiden seien nicht bei der Sache und würden meinen Darlegungen nicht folgen. Das Lernen mit ihnen mache keinen Sinn. Sie werden aufgefordert, jetzt den Raum zu verlassen. Als sie gegangen sind, fahre ich mit dem Stoff fort, unterbreche nach ein paar Sätzen und frage die Gruppe, wie es den Einzelnen geht.
Was jetzt kommt, ist immer wieder überraschend für alle: einer hat Bauchweh, ein anderer will auch raus, ein dritter ist wütend auf den Vortragenden, einer setzt sich auf den leeren Stuhl, Protest, Aufregung, Lähmung, Trauer, Abwesenheit, unangenehme und meist ganz eindeutige körperliche Empfindungen. Ich frage nach dem Inhalt meiner Sätze, die ich nach dem Hinauswurf vorgetragen habe. Keiner kann sie wiedergeben. Hernach frage ich noch die Zwei vor der Türe, wie es ihnen erging: Zorn, Bitterkeit, Abhauen, Scham, Verzweiflung werden genannt.
Alle staunen über die massiven Emotionen und Blockaden. Obwohl alle wussten, dass es nur ein inszeniertes Spiel war, kam der volle Ernst zum Tragen. Das gleiche Recht auf Zugehörigkeit, von Bert Hellinger als Bestandteil unseres unbewussten kollektiven Sippengewissens erkannt, ist tief in unseren Körpern verankert. In diesem kleinen Experiment wurde auch das Erleben der Verbundenheit als fundamentale Wahrheit unserer Beziehungen zum Mitmenschen und zur Welt gefühlt und ausgedrückt. Wir sind untrennbar mit der Welt um uns verbunden, durch ein unsichtbares Netz verknüpft. Wir reagieren aufeinander, jenseits von Raum und Zeit, wie Familienaufstellungen seit vielen Jahren ununterbrochen zeigen.

Die gleiche Übung gestalte ich oft auch in den Kursen für Unternehmer und Führungskräfte. Zwei Teilnehmer bringen nicht genug Leistung und werden mit dieser Begründung hinausgeschickt.
Schon vor über zehn Jahren hat die Universität in Sankt Gallen in der Schweiz herausgefunden, dass die Entlassungen in den Unternehmen oft nicht die erwünschten und erwarteten Vorteile brachten. Dabei zeigte sich auch, dass Arbeitnehmer, die bleiben durften, keinesfalls dankbar oder motivierter waren, sondern sich eher als verunsichert, weniger einsatzbereit und verdeckt loyal mit den Gekündigten erwiesen. Aufstellungsseminare vermitteln zu diesen Untersuchungsergebnissen, die für die Praxis der Unternehmen weitgehend folgenlos blieben, unmittelbare und eindrucksvolle Erfahrungen bei allen Beteiligten.

Grenzt auch Psychotherapie aus?
Darüber berichtet aktuell die Frankfurter Rundschau am 06.01.2011 unter der Überschrift „Auf dem Weg zum gläsernen Patienten“: „Wer in einer Krise professionelle Hilfe nutzt, verbaut sich womöglich die berufliche Zukunft. Wenn jemand eine Psychotherapie macht, kann er zum Beispiel Schwierigkeiten bekommen, verbeamtet zu werden’, sagt Jürgen Hardt, Präsident der hessischen Psychotherapeutenkammer. Soziale Benachteiligung hat er auch bei den Assekuranzen beobachtet. Wer eine Lebensversicherung oder eine gegen Berufsunfähigkeit abschließen wolle, sei gut beraten, eine vorausgegangene Therapie zu verschweigen. Das werde von diesem Jahr an schwieriger. Seit 1. Januar an sollen alle niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten den Krankenkassen exakt mitteilen, warum sie einen Patienten behandelt haben.“
Also nach den klassischen, von den Krankenkassen anerkannten Psychotherapien erfolgen Ausgrenzungen zum Beispiel bei Versicherungen oder Bewerbungen.
Die Aufstellungsarbeit nach Bert Hellinger hat sich von diesen Therapierichtungen längst entfernt, bewegt sich in anderen Feldern jenseits der Vorstellungen von Problem und Lösung, von Diagnose und Maßnahme, dorthin, wo alle gleichermaßen dazugehören und Ausgeschlossene herein finden.

Beispiele zur systemischen Schule
Im Saarland finden Kurse mit Aufstellungen zu schulischen Themen seit über zehn Jahren regelmäßig statt. Seit einigen Jahren werden an den Schulen dieses Bundeslandes sog. Soziale Trainingsräume oder Besinnungsräume eingerichtet. Wenn ein Schüler aus irgendeinem Grund den Unterricht verlassen muss, geht er in diesen Raum. Dort erwartet ihn eine Lehrkraft, die mit ihm ein Konzept zur Rückkehr in die Klasse erarbeitet. Viele Lehrkräfte haben sich weitergebildet, um Schülern auf dem Rückweg in die Klasse beizustehen. Die systemische Pädagogik zeigt, dass es dabei nicht nur um den Schüler, sondern auch um die ganze Klasse und um ihren Lernerfolg geht. In Nordrhein-Westfalen wird an immer mehr Schulen mit dieser Einrichtung auch mit ehrenamtlich geschulten Eltern gearbeitet (Heidrun Bründel, Die Trainingsraummethode, 2004).
Durch diese Hilfestellung lernen die Kinder etwas, das nicht im Lehrplan der einzelnen Fächer steht: das Lösen von persönlichen Konflikten, der Wandel der Einstellungen, das Entwickeln und Umsetzen von Lösungsstrategien, das Leben in gelungenen Beziehungen, Umgang mit Ausschluss und Rückkehr. Für einen späteren Lebenserfolg könnten die Erfahrungen in diesem „systemischen Auszeit-Raum“ eine wesentliche Ergänzung zum Schulstoff sein.

Lernziele und Motivation – was hat Vorrang?
Lernen in unseren Schulen wird mit großem Aufwand organisiert durch
– vorgegebene Lehrpläne und Lernziele;
– -didaktische Verfahren, mit denen der Lehrer die Schüler motivieren und lehren soll;
– Kontrollen und Evaluation, die Rückmeldungen erbringen, Ranglisten unter den Schülern erstellen und die weiteren Schritte steuern sollen.

Auf der anderen Seite steigt die Zahl der sog. Schulverweigerer und nicht beschulbaren Kinder. Ihre Motivation ist bei Null oder im Minus. In Polen hat man für diese Kinder spezielle Einrichtungen geschaffen, wie mir neulich ein dortiger Universitätslehrer in einem Aufstellungs-Kurs erzählte: „Wir wussten nicht mehr, wohin mit diesen Kindern, die an keiner Schule mehr unterzubringen sind. So haben wir für sie Einrichtungen angeboten, in die man kommen darf, wenn man nur irgendwelche Interessen hat, wenn irgendeine Motivation vorhanden ist. Sei es für Fahrradreparatur, Musik oder Angeln. Daran knüpfen dann die Lehrer mit individueller Betreuung und Förderung an.“ Am stärksten war ihm die gute Zusammenarbeit dieser bunt gemischten Schüler nach kurzer Zeit aufgefallen: „Sie gehen erstaunlich gut miteinander um.“

Bei diesen unbeschulbaren Kindern, die sich vorgegebenen Zielen verweigern, steht also ihre eigene Motivation oder ihre innere Bewegung im Vordergrund. Die Lernziele kommen danach. Wie wäre es, wenn wir diese Kinder anschauen würden als „von einer anderen Macht in Besitz genommen und geführt“ (Bert Hellinger, Das Geistigen Familienstellen, 2010)? Wenn wir ihnen beistehen, ohne Angst vor Fehlern oder Ausschluss zu lernen und einer inneren Führung in ihre Zukunft in Verbindung mit der Liebe und dem Leben zu vertrauen?
Ist es der Geist des Neuen, der diese Kinder, die wir Versager nennen und mit Ausschluss bedrohen, ruft und führt? Dieser Geist, der jenseits von falsch und richtig Getrenntes verbindet und Ausgeschlossene hereinholt,?

Ausblick zur Schulentwicklung
Ein Lehrer gab eine Schulaufgabe zurück, in der acht Schüler eine andere als die vorgegebene Lösung gefunden hatten. Er sagte: „Acht von euch sind heute meine Hilfslehrer, indem sie uns bitte ihren Ansatz erklären.“ Es wurde eine spannende und lehrreiche Stunde, in der auch der Lehrer lernte, wie Schüler denken. „Ohne mich geht hier gar nichts“, sagte einmal in einer Aufstellung ein Stellvertreter in der Rolle für die ach so verhassten und gefürchteten Fehler. Und in diesem Sinne können wir auch der Entwicklung einer postmodernen Schule ins Zeitalter nach der Aufklärung vertrauen. Einer Schule, in der auch der Fehler, das Nicht-Wissen, das Vergessen, die Dummheit u.v.a.m. ihren anerkannten Platz haben. Auch die Angst, ein Narr zu sein, blockiert unser Lernen, meinte George Leonhard. So üben wir manchmal in meinen Kursen richtigen Blödsinn, zum Beispiel erfundene Sätze spontan sinnfrei zu beenden, und freuen uns darüber. Die Lernbereitschaft steigt dadurch ganz enorm.

Denn wie sagt immer wieder Bert Hellinger? „Was wir los haben wollen, stärken wir.“ Eine Schule, die sich öffnet statt auszugrenzen, eine Schule in der man sich zum Lernen erholen darf und keine Angst vor Ausschluss haben muss ‒ wohin geht die Entwicklung? Der Beitrag der jetzigen Schulorganisation mit all ihren Bräuchen und die Opfer auf allen Seiten verdienen größte Achtung und Würdigung. Fortschritt geht nur über die Achtung des Vorangegangenen. Unsere Dankbarkeit zu allen Menschen, die sich um unser Lernen bemüht haben, darf noch kräftig wachsen.
In einer Aufstellung vor kurzem bei Bert Hellinger war ich in der Rolle des schlechten Gewissens und wollte zunächst, in einem Anflug von Stärke und Überlegenheit, den Stellvertreter des guten Gewissens von der Bühne haben. Dieser wich keinen Millimeter zurück, wurde sogar immer stärker. Also musste ich meinen Kampf mit ihm aufgeben und ihn nehmen, wie er eben ist. Da wurde er friedlich und zog sich zurück. Erst jetzt konnte ich die noch anwesende Frau auf der Bühne, deren beide Gewissen wir vertraten, sehen und liebevoll in den Arm nehmen. Erst jetzt ging die Bewegung im Guten voran. So hat es des Lernens, dieser wunderbaren menschlichen Eigenschaft, und der Freude daran kein Ende…..

von Günter Schricker

Dozent der Hellingerschule und ehemaliger Lehrer in Bayern

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

April 2012: Bericht im Magazin „Knowledge“ – Die Stellung von Tapping heute, aus Sicht von Ärzten, Psychologen, Neurologen und Coaches…
.
Artikel Coaching Per Anklopfen – Knowledge

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Ein kleiner Bericht über meine letzte Deutschland-Reise im November/Dezember 2011:

Die vier Seminare in drei Städten – Berlin, Dresden und Frankfurt – haben mir große Freude bereitet, besonders da die Teilnehmer ALLE so schön mitgemacht haben. Die Evaluationsbögen ergaben einen Notenschnitt von unter 1,5 – was mich auf der einen Seite sehr stolz macht und auf der anderen anspornt, die produktiven Verbesserungsvorschläge in den nächsten Seminaren zu integrieren.

Es hat sich herausgestellt, dass meine Vision von Schulen, in denen selbstverständlich geklopft wird, durchaus umsetzbar ist – es wird nun ein gemeinsamer Weg. Die Offenheit der Schulpsychologen und Pädagogen, neue Techniken in eigene bestehende Therapieformen zu integrieren hat sich enorm erhöht, was sicher nicht zuletzt den Selbsterfahrungsübungen, die mit viel Freude und Phantasie angenommen und umgesetzt wurden, zu verdanken ist. Die einfache und schnelle Anwendung der Tapping-Technik legt nahe, dass dies nun endlich auch bald in die Klassenzimmer zu den Lehrern und Schülern kommt.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für das Vertrauen der verantwortlichen Menschen bedanken, die diese Seminare geplant, organisiert und mit mir durchgeführt haben! Mein Durchhaltevermögen und der aufrichtige Wunsch, die Tapping-Technik in unseren Schulen zu integrieren wurden bekräftigt und bestehen nach wie vor. Jetzt mit noch mehr Elan und Begeisterung!

Danke auch an alle Teilnehmer, die sich trotz umfangreicher Seminarinhalte engagiert und interessiert beteiligt haben! Ich freue mich auf das gemeinsame Modul II!

In diesem Sinne wünsche ich allen einen friedvollen, besinnlichen und gesunden Übergang in das Jahr 2012!

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Nachdem das Video Einführung in die Klopftechnik aus Copyright gründen überholt werden musste, bitten wir nun, die Anleitung ab sofort über das neue Video (August 2011) abzurufen. Geändert sind die Bilder mit den Klopfpunkten – wir hoffen der neue junge Mann gefällt Euch auch! Noch eine Verbesserung – es ist jetzt ein zusammenhängendes Video, das in einem Durchgang anzusehen ist. Viel Erfolg beim Klopfen!

Wer lieber weiterhin Teil I oder Teil II separat anschauen möchte:
Teil I

Teil II

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Nun ist auch die Presse auf uns aufmerksam geworden – wir freuen uns, dass wir heute in einem Artikel des Mallorca Magazins erschienen sind, hier können Sie ihn einsehen: Zeitungsartikel MM – Lehrer-Spiegel Kinder Schauspielkurs

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

„Die Welt ist Gottes unausdenklicher Gedanke
und göttlich der Beruf, zu denken ohne Schranke.
Nichts auf der Welt, das nicht Gedankenstoff enthält
und kein Gedanke, der nicht mitbaut an der Welt.
Drum liebt mein Geist die Welt, weil er das Denken liebt
und sie ihm überall so viel zu denken gibt.“
– Friedrich Rückert (dt. Dichter u. Orientalist (1788-1866) –

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Fr. Austere: Als Tochter einer Heilpraktikerin (Krankenschwester, Hebamme, Schamanin, Heilerin oder manchmal bezeichne ich meine Mutter auch als „Engel auf Erden“) wurde mir dieses Wissen in die Wiege gelegt. Unaufhörlich hat sie ihr Wissen über die Macht der Empathie, Emotionen und wie sie immer sagte „die Menschlichkeit“ praktiziert und weitergegeben. Nun ist es so weit, dass auch in der Medizin erkannt, anerkannt und praktiziert wird, die Seele mit einzubeziehen – mit wissenschaftlichen Ansätzen, die Zusammenhänge sichtbar zu machen. Welch wunderbare Ergebnisse! Auch das ist LERNEN – wenn solche Ergebnisse bei „kranken“ Menschen erzielt werden können, was kann dann mit gesunden Menschen bewegt werden?

Unbedingt zu empfehlen!

Link: Wissenschaft gepaart mit „altem Wissen“
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Der Vortrag in Frankfurt war ein großer Erfolg und wir möchten uns bei allen Teilnehmern recht herzlich bedanken für die aktive Teilnahme an den Übungen und auch die produktiven Fragen, die eine schöne Würze in das Ganze gebracht haben 🙂
Wir freuen uns, Sie auf unserem Seminar im Februar 2011 begrüßen zu dürfen!
Die genauen Seminardaten werden wir baldmöglichst veröffentlichen.
Bis dahin hoffen wir, dass Sie das bisher Gelernte ein bißchen üben können. Die versprochenen Anleitungen werden wir bis Ende nächster Woche einstellen.
::Herzliche Grüße und Freude am Üben!

………………………………………………………………………………………………………………………………………………………

Seit dem 16.07.2010 sind wir offiziell vom Hessischen Kultusministerium, Institut für Qualitätsentwicklung, als Anbieter von Fortbildungs- und Qualifizierungsangeboten akkreditiert. Die hessischen Lehrkräfte erhalten für die Teilnahme an unserer Fortbildung „Intensiv-Coaching auf Mallorca“ nun 40 Fortbildungspunkte.

Wir sind stolz darauf, dem doch eingehenden Prüfungsverfahren standgehalten zu haben, und unser Ziel, die Lehrer auch von offizieller Seite ansprechen zu können, ist erreicht.

…………………………………………………………………………………

*** Intensiv-Seminare für Lehrer / Eltern / Schüler auf Mallorca ***

Kombinieren Sie Urlaub mit persönlichem Wachstum – als neuer Mensch zurück nach Hause!

Lehrer-Spiegel Seminare 2011-2012

…………………………………………………………………………………

Advertisements

2 Kommentare zu “Audios|Videos|Print

  1. Liebe Frau Mutschler-Austere, liebe Frau Sudau,

    ich möchte mich nochmals herzlich bei Ihnen beiden bedanken für Ihren anregenden und schönen Vortrag
    am 01.12.2010 in Frankfurt am Main.
    Ich habe einiges interessantes dazugelernt.
    Ich freue mich auf Ihre angekündigten Anleitungen zur Klopftechnik.

    Beste Grüße

    Stefanie Weygandt

    • Liebe Frau Weygandt,

      vielen Dank für Ihren Beitrag, wir freuen uns sehr, dass es Ihnen gefallen hat! Wie angekündigt wird die Anleitung bis Ende nächster Woche eingestellt – dies macht unser Webmaster, den ich erst wieder zu Hause kontaktieren kann 🙂

      Alles Liebe
      Iris Mutschler-Austere

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s