Erfahrungsberichte

Mai 2017

Bericht von Nancy B., Dipl.-Psych.

Liebe Iris,

…Deine letzten Seminare haben also nicht nur für meine Arbeit Bereicherung gebracht, sondern auch ganz viel für mich. Ich hab das Buch von Louise Hay gekauft und suche für meine Patienten positive Affirmationen anhand ihrer Beschwerden. Das binde ich dann in das Thymusdrüsen-Tapping ein. Ganz toll.

Die Big Five benutze ich immer noch gern. Mein aktueller „Liebling “ ist die Konfrontation. Es ist erstaunlich, was da so zu Tage kommt , und manchmal ist es auch erstaunlich, wieviel Abwehr manche haben. Sie möchten das gern machen, haben aber kaum Zugang. Na, 2 Sätze waren das Minimum. Immerhin. …damit konnte ich auch arbeiten.
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Auch beim Schmerz- Tapping hatte ich gute Erfolge. Sehr zum Erstaunen der Patientin. Bestimmt hab ich bis September noch ganz viele Erfahrungen zu berichten. Ich freue mich schon darauf…
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März 2017

Bericht von Dipl.-Psych. Katja Nicolai nach einem Einzel-Coaching

Liebe Iris,

ich danke dir sehr für deine Unterstützung. Das war eine wunderbare Behandlung und gleichzeitig eine klasse Supervision. Ich bin zwar sehr erschöpft von den emotionalen Strapazen der letzten Wochen, aber deutlich ruhiger als vor unserem Treffen. Aber auch für die Arbeit mit Tapping sind mal wieder ein paar Groschen gefallen. Ich kann jetzt noch ein ganzes Stück kreativer und individueller mit der Methode umgehen.

Ich wünsche dir noch eine schöne Zeit in Dresden und dann eine gute Reise in die Sonne.

Von Herzen. Katja

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Bericht von Nancy B. nach Modul VI – Teil 1, Tapping in der Schmerzbehandlung

Liebe Iris,
danke nochmal für die bereichernden Tage. Ich bin angefüllt mit Input und freue mich, das nächste Woche auszuprobieren. Danke auch für deinen Tipp mit meiner Tochter Charlotte. Wir haben heute Abend zusammen gesessen und Tapping gemacht. Auch wenn sie keine Botschaft der Gesichtsfeldeinschränkung formulieren konnte, so konnte sie Farbe, Form und Ort benennen. Aus dem schwarzen harten verspannten Gefühl neben dem Auge wurde ein rotes weiches Gefühl über dem Auge und dann war es weg. Lotti hat mindestens genauso ungläubig geschaut wie Susi heute. 🙂 Wir haben dann noch positives Tapping gemacht und dann hat sie noch das Blatt mit der Hand entdeckt. Und ganz oben beim Mittelfinger stehen ja Auge und Sehstörung drauf. Das hat sie dann als Einschlafaufgabe mit ins  Bett genommen. 5 Minuten Finger festhalten.
Sie ist so offen und vorurteilsfrei, genießt die Zeit mit mir und findet das einfach toll, „was ich alles kann“. Das Thymusdrüsen-Tapping machen ja beide Kinder schon mit mir. Morgen machen wir weiter mit dem Gesichtsfeld. Es war heute recht spät und ich muss ja vorher mal prüfen, wieviel sie sieht. Also irgendeinen Bezugspunkt.
Ich danke dir von Herzen, wirklich von ganzem Herzen. Man kann in seinem Leben soviel Wissen anhäufen und trotzdem nichts lernen. Man kann lesen und auswendig lernen und trotzdem nichts begreifen.  Und man kann einen Weg beschreiten, der sich richtig anfühlt und soviel Erkenntnis bringt, wenn man bereit dafür ist. Und genauso fühlt es sich gerade an. Dieser Weg ist mein Weg. Ich danke dir, dass du ihn mir gezeigt hast, dass ich bei dir lernen und wachsen darf und dadurch für andere, auch für meine Kinder, so hilfreich werden kann.
Wir sehen uns im September.
LG Nancy

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November 2016

Evaluation Teilnehmer der Veranstaltung der Sächsischen Bildungsagentur SBA – Fortbildung für Beratungslehrer, Module III und IV

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Beratung vor der Paararbeit

 

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Austausch in der Pause

 

 

 

 

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Vorgespräch über das Tapping-Thema

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Im Thema angekommen

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Erste Tapping-Runde

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Jetzt sind wir im Fluss

 

 

 

 

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Ja, ein mutiger Mann ist auch dabei

 

 

 

 

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Tapping pur

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Es wird immer einfacher

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August 2016

Evaluation Teilnehmer der Lehrer der 30. Oberschule, Dresden

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Teilnehmer Module I und II August 2016 – Kollegium 30.Oberschule

Liebe Iris,
vielen Dank für deine Mail .
Ich hatte dank deiner abschließenden „Beispielbehandlung“ ein sehr entspanntes Wochenende. Auch wenn die Gedanken an den zu bauenden Stundenplan noch da waren- haben mich diese nicht geängstigt, nicht in Unruhe versetzt. Völlig gelassen habe ich am Sonntag einen schönen Klettertag in der Nähe des Kyffhäuser verbracht. Und was wirklich einmalig ist – diese Ruhe und Gelassenheit hält weiter an. Obwohl es noch immer keinen Hauptstundenplan gibt, eventuell klärt sich morgen die letzte Personalie. Und dann werde ich in Ruhe an diese komplizierte Aufgabe gehen.
Also, liebe Iris, ich danke dir von Herzen für dieses wunderbare Seminar!
Ganz herzliche Grüße A.
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Liebe Iris,
Am Tag nach deinem Kurs an unserer Schule schwingt noch immer ganz viel in mir, ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei dir bedanken für die wunderbare, heilsame Zeit.

Bei einem Besuch bei meiner Mutter vorhin kam in der ungewohnt offenen Atmosphäre zur Sprache, dass sie schon länger „klopft“, im Rahmen ihres Qi Gong Kurses, wir haben uns nur noch nie darüber unterhalten…

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende,
Mit lieben Grüßen, S.

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Teilnehmer Module I und II Nov. 2015 – BeratungslehrerIn der darauffolgenden Supervision im März 2016 wurden folgende Feedbacks gegeben:

  • Ich konnte eine sehr nervöse Referendarin mit ein paar Tapping-Runden beruhigen, sodass sie gelassen in den Unterricht konnte. Das hat mich selbst erstaunt und natürlich überzeugt, dass ich mehr mit Tapping machen will.
  • Ich habe mit einer Kollegin Tapping gemacht, um ihre Beziehung zu den Schülern zu verbessern und sie hat gut darauf reagiert – bin gespannt, was da noch so alles kommt. Außerdem habe ich mit zwei Schülern getappt, was auch sehr positiv ankam.
  • Ich habe im Bio-Unterricht die Atemgleichgewichtsübung gemacht – mit großem Erfolg. Die Schüler haben alle mitgemacht und rückgemeldet, dass das richtig gut getan hat.  Der Unterricht war anschließend ruhiger und fließender.
  • Ich arbeite mit „geistig behinderten“ Kindern zw. 8-10 Jahren, die keine festen Strukturen haben und der Zugang auf verbaler bzw. Verstandesebene sehr schwierig ist und habe die Atemgleichgewichtsübung gemacht. Die Reaktion war erstaunlich und ich bin gespannt, was noch so alles kommen wird.
  • Im Schwimmunterricht habe ich die Thymusübung mit einer Schülerin gemacht, die sehr aufgeregt war – mit dem Erfolg, dass sie anschließend problemlos ins Wasser konnte. Dabei habe ich den Satz: „ich bin ruhig“ mit eingebaut.
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März 2016 – Seminarteilnehmerin Lösch-Technik

Liebe Iris,

hab noch einmal vielen Dank für dieses wertvolle Seminar. Ich habe schon fleißig an mir selbst gelöscht und gleich am Donnerstag zwei Patienten damit erleichtert. Die Wirkung verblüfft mich sehr. Also nochmal vielen vielen Dank.

Sei ganz lieb gegrüßt von Katja N.

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Liebe Iris,
vielen Dank für das Seminar heute. Ich bin total begeistert, fühle mich entspannter und viel viel besser. Ich fand es sehr schade, das Kreieren nicht mehr mit erleben zu können.
Ich hatte ja heute abend noch eine Patientin und habe die Löschtechnik auch gleich mit angewandt. Sie hatte eine Panikstörung, welche gut weggegangen ist. Bis jetzt war noch ein kleiner Rest Erwartungsangst, bzw. ein Schwindelgefühl mit Gedanken umkippen zu können geblieben. Da dies sich bisher äußerst hartnäckig gehalten hat, habe ich es heute mit der Löschtechnik probiert. Ich hoffe, ich habe mich da nicht zu weit rausgelehnt. Die Mistkugel an der rechten Kopfseite ist sehr schön kleiner geworden, zunächst nicht ganz weggegangen. Dann haben wir nach deiner Anleitung etwas neues kreiert (obwohl der Rest noch da war): einen Lichtball (u.a. Unbeschwertheit) und einen kleinen Mini-Doktor (gesunde Achtsamkeit) – das hat meine Patientin gleich so sagen können. Der Minidoktor hat dann den Rest der Mistkugel zerstört und die Patientin hat auch keine Belastung oder etwas Energieähnliches wie die Mistkugel mehr bemerkt. Sie fühlte sich sehr gut danach und hatte sich gefühlt in die „Neue Frau K.“ verwandelt. Nun wollte ich eine kurze Rückmeldung, wenn möglich, von dir. Ich hoffe das war ok, ich hatte sehr den Eindruck, dass die Patientin sich entlastet danach gefühlt hat.
Mit lieben Grüßen wünsche ich dir noch einen schönen Abend,
Anke;)

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Erfahrungsbericht Schmerzbehandlung

Teil 1 – Zahnentzündung Backenzahn

Nach tagelangen, fast unerträglichen Schmerzen blieb der Gang zum Zahnarzt nicht aus.  Die Diagnose des Zahnarztes war endgültig, der Zahn müsse gezogen werden, da er instabil, und aus diesem Grund eine Wurzelbehandlung nicht mehr möglich sei.

Zuerst musste ich jedoch 4 Tage Antibiotika einnehmen, um die Bakterien weitestgehend zu töten, sodass der Zahn gefahrlos gezogen werden kann.   Zu den Antibiotika bekam ich außerdem ein hochdosiertes Schmerzmittel, da die Schmerzen ansonsten nicht auszuhalten waren.   Allerdings wirkte es nicht – während dieser Zeit nahm ich am Tag bis zu 3 Pillen ein.  Am 3. Tag war ich dann völlig verzweifelt und rief Iris an, in der Hoffnung, dass sie mir helfen kann, da wir zu anderen Gelegenheiten bereits erfolgreich Coachings gemacht hatten.  Sie hatte glücklicherweise Zeit und mir gleich eine Stunde eingeräumt; wir legten direkt los.

Da mein Schmerz zu Beginn so groß war, dass ich im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr sprechen oder denke konnte, folgte ich lediglich, aber doch konzentriert, den Anleitungen von Iris, das Feld zu finden, eine andere Perspektive einzunehmen und meine Motivation im Auge zu behalten.

Schon nach einigen Löschbehandlungs-Runden reduzierte sich das Schmerzfeld von der Größe einer Pampelmuse auf Wachteleigröße.   Ich konnte wieder sprechen und spürte, dass sich etwas an meinem Zahn bzw. im Zahnfleisch verändert hatte.  Es schien nicht mehr so geschwollen, der Schmerz war viel leichter und hatte eine andere Qualität.  Damit stieg natürlich meine Zuversicht und auch Absicht, dass ich am Ende den Zahn doch behalten kann.

Da ich mittlerweile enorm erschöpft war, sind wir so verblieben, dass ich noch mal eine Schmerztablette nehme und parallel dazu alleine weiter lösche.  Sollte die Tablette nicht wirken, würde ich sicher über die Löscharbeit einschlafen und wir könnten dann sehen, was sich getan hat.  Ich nahm also erneut ein Schmerzmittel ein und wendete weiter die Löschtechnik an. Ich fühlte mich sehr ausgelaugt und müde, mein Kopf war überhitzt, mein gesamtes Energiefeld fokussierte sich auf diesen Zahn.  Das Zahnfleisch schwoll an und der Schmerz verflüchtigte sich zu 100 % und ich benötigte keine weiteren Schmerzmittel mehr.

Ich war sehr zuversichtlich, dass ich nun auch meinen Zahn behalten könnte, was mir sehr am Herzen lag.  Also programmierte ich bis zum vereinbarten Zahnarzttermin ebenfalls über die Löschtechnik auf umgekehrte Weise, nämlich den Zahn behalten zu wollen.

Der Zahnarzt war mehr als überrascht, dass ich bereits nach zwei Tagen keine Schmerzmittel mehr einnehmen musste. Und:  Der Zahn kann bleiben!

Teil 2 – Zahn wurde gezogen

Der Zahn hätte jetzt nicht mehr gezogen werden müssen, dennoch entschied ich mich spontan um.  Der Zahnarzt hat mir mithilfe des Röntgenbildes glaubhaft vermittelt, dass der Zahn nur noch mit der Spitze im Knochenkiefer sitzt und der Druck, den die benachbarte Teilprothese auf ihn ausübt, eine erneute Entzündung auslösen könnte.  Diese Gefahr war mir zu groß, weshalb ich ihn – entgegen meiner gedanklichen Programmierung – doch ziehen ließ.

Das Ergebnis war der Horror. Niemals zuvor hatte ich nach abklingen der Narkose so starke Schmerzen erlebt. Trotz zweifacher Einnahme des Schmerzmittels keine Linderung.  Also rief ich Iris erneut an und sie führte eine weitere Löschbehandlung durch.  Wieder mit großem Erfolg.  Danach schlief ich aus Erschöpfung ein und wachte ca. 5 Stunden später schmerzfrei auf.

Während der Löschtechnik in beiden Fällen veränderte sich das Schmerzfeld als auch im 1. Fall auch das physische Gewebe.  Ich spürte förmlich, dass meine Zellen bereits volle Arbeit leisten.

Iris traf das Thema zu 100 Prozent, sodass direkt eine Veränderung eintrat.  Ich kam gedanklich recht schnell in die Entspannung, das Schmerzfeld jedoch benötigte einige Zeit länger, um sich komplett aufzulösen.

Auch wenn ich schon viel Erfahrung darin habe, Heilung durch alternative Heilmethoden zu erleben, ist es doch immer wieder erstaunlich und ein Segen, wie schnell, effektiv und dauerhaft sie wirken.  Die Lösch-Technik ist genial und ich wende sie in weniger dramatischen Bereichen regelmäßig auch alleine an.

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Rückmeldungen Seminarteilnehmer Sept. 2015 – Lösch-Technik

  •  Ich bin beeindruckt, dass ich über meinen Geist die Problem-Energie zerstören kann, auflösen kann mit konzentrierter Energie, was ich vorher klar erkennen konnte und dass sie so eine Körpergestalt kriegt.
  • Mir geht nach wie viel Potenzial das haben könnte, weil a) ein neuer Prozess von Bewusstwerdung (bei komplex) Traumatisierten entsteht, sich seiner Energie bewusst zu werden, alte Geschichten auflösen zu können, die Erlaubnis bekommen und geben können und b) viel Potenzial darin liegt für die Menschen gegen Ohnmacht und Hilflosigkeit in die Selbstwirksamkeit zu gehen und alte Überzeugungen aufzulösen
  • Es hat mir richtig Freude bereitet, die Energie zu spüren und auch die Selbstheilungskräfte.  Bin gespannt, hab schon ein Paar Patienten im Visier, mit denen ich diese Technik anwenden werde
  • Für mich ist es faszinierend, zu spüren und zu erfahren, dass es diese Energiefelder gibt und ich Einfluss nehmen kann, dass ich einen Weg gefunden habe, darauf positiv Einfluss zu nehmen und in der lage bin, ein eigenes positives Energiefeld zu schaffen

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Erfahrungsbericht Seminarteilnehmer Tapping-Trauma-Techniken Sept. 2015

Liebe Iris,

ich will Dir einfach schreiben, nochmal vielen lieben Dank für die Auflösung im Garten der Charlottenpraxis.

Es ist so schön, innerlich Ruhe, körperlich, geistig, seelisch, zu haben.

Es waren diese Woche schon die verschiedensten Situationen mit Leuten, es geht einfach widerstandslos durch – ich brauche das nicht mehr, es macht mich völlig zu dem was ich mir schon so lange vorgenommen habe.

Es ist Raum geworden, meine Meinung in Ruhe, Zeit , trotzdem überzeugend meinem Gegenüber mitzuteilen, es bauscht gar nicht mehr innerlich hoch, die innere Anspannung ist endgültig, alle verblieben Reste, gegangen.

Danke Dir. Ich umarme Dich.

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Mai 2015

Evaluation der Teilnehmer Module III + VI Charlottenpraxis, Dresden – SLÄK-Akkreditierte Fortbildung für Psychologen, Therapeuten
Auswertung Evaluation Charlottenpraxis Module III + IV Mai 2015

Evaluation der Teilnehmer Modul VI Charlottenpraxis, Dresden – Tapping Schmerzbehandlung SLÄK-Akkreditierte Fortbildung für Psychologen, Therapeuten
Auswertung Evaluation Charlottenpraxis Modul VI – Tapping bei Schmerzen – Mai 2015

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April 2015 Erfahrungsbericht Einzel-Coaching Prüfungsangst
Liebe Iris,
ganz ganz lieben Dank für Deine Unterstützung bei der Bewältigung meiner Prüfungsangst. Ich hatte ja fast ein Jahr vor der anstehenden Prüfung mit den Vorbereitungen begonnen: erste Prüfungsvorbereitungsseminare belegt, mir den sehr umfangreichen Stoff angesehen, die Fragen älterer Prüfungsjahrgänge versucht zu beantworten….. Mein Druck stieg immer mehr. Mir wurde der Umfang bewusst, gleichzeitig aber auch, wie schwer mir das Lernen mit mittlerweile 52 Jahren fällt und wie bedeutend für mich das Bestehen/Nichtbestehen dieser so wichtigen Prüfung tatsächlich ist, denn letzten Endes hängt von diesem Abschluss mein weiterer beruflicher Werdegang ab. Ich hatte Schlafstörungen, meine Gedanken kreiselten ständig um diese ganze Thematik und ich fühlte mich hilflos und total verunsichert.
Von der ersten Stunde unserer therapeutischen Arbeit an fühlte ich mich dann getragen und hatte das Empfinden, meiner Angst nicht mehr völlig ausgeliefert zu sein. Geholfen hat mir vorallem das BSFF- ich habe in den Wochen bis zur Prüfung regelmässig entsprechende Affirmationen formuliert oder wiederholt und merkte dann sofort, dass eine Veränderung eintrat. Ich wurde ruhiger, meine Gedankeninhalte positiver und der Satz: „Das Leben ist auf meiner Seite.“ trägt mich bis heute vortan durch mein Leben…..Aber auch das Tapping hat mir immer wieder die Möglichkeit gegeben, sozusagen ganz konkret die sich lästigerweise beständig aufdrängenden unangenehmen Gefühle (Unruhe, Angst, Unsicherheit….) kurzerhand anzusprechen und etwas stattdessen neu zu formulieren. Das tat einfach nur gut und auch damit kam ich zu Ruhe, konnte gleichzeitig „etwas tun“ (nämlich klopfen und sprechen….) und fasste wieder klar mein Ziel ins Auge.
In die Prüfung selber bin ich dann mit einem ruhigen und wirklich vertrauensvollen Gefühl gegangen (ein bisschen Aufregung ist ja wohl auch normal….). Und- Ich habe es geschafft!!!!! Das Leben war und ist auf meiner Seite!
Geblieben sind die Techniken, welche mir so sehr geholfen haben und die ich nun auch in anderen Situationen zu nutzen weiß. Toll!
DAS LEBEN IST AUF MEINER SEITE.
Mit einem ganz herzlichen Dankeschön von A.S. aus Dresden

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Teilnehmerberichte aus dem Seminar Fortbildung für Psychotherapeuten Modul I in Dresden

April 2014

Liebe Iris,

Ich werde jeden Tag ein größerer Tapping-Fan. Die unglaublichen Geschichten hören einfach nicht auf… Mein aktuellster „Fall“ ist meine eigene Mama, die seit einigen Jahren Asthma/ Beklemmungsgefühl hat und (Halb-)Marathon läuft (mit 71 Jahren). Gestern war der Oberelbe-Marathon. Ich habe mit ihr vorher geklopft und sie hat das auch sofort ganz konstruktiv angenommen und mir erzählt, dass sie wo sie geht und steht klopft… und sich auch gar nichts draus macht, was die Leute denken könnten (das macht sie sonst immer…) . Dann hat sie gestern in ihrer Altersklasse den 3. Platz belegt und war überglücklich.

Wir freuen uns alle schon auf Dich und Dein Seminar.
Herzliche Grüße zurück. Dr. J.K. – Psychologin

März 2014
Hallo liebe Iris,
vielen Dank für Deine Email!
Wenn ich Dir jetzt erzählen würde, welche unvorstellbaren (Aus-)Wirkungen die Klopftechnik bereits hatte, glaubst Du mir bestimmt nicht… Ich habe es sofort, sowohl bei mir, als auch im engen Freundeskreis, als auch bei Patienten angeboten/ angewandt und habe einfach unglaubliche Erfahrungen damit gemacht… Ich möchte auf alle Fälle, die weiteren Seminar besuchen.

Viele Grüße aus dem frühlingshaften Deutschland von J.K., Psychologische Psychotherapeutin

Januar 2013
Dieser Erfahrungsbericht stammt von einer Seminarteilnehmerin, die Modul II abgeschlossen hat und direkt im Anschluss, wie sie es nannte „ein spontanes Krisen-Tapping“ gemacht hat.
Der junge Mann hatte an diesem Tag einen Ausraster gehabt, wohl die Küche verwüstet und war sehr wütend gewesen. Er hat starke Angst, vor sich selbst und auch vor der Angst an sich.
Wie in dem Bericht erwähnt, hat sie mir eine DVD-Aufzeichnung davon geschickt und selbst ich war sehr beeindruckt 1. von der Art, wie kompetent sie das Tapping bereits umsetzen konnte und 2. welche sicht- und spürbare Veränderung in ihm stattgefunden hat und auch, wie er diese Veränderung selbst am Ende der Sitzung beschreiben konnte.

Hier der Bericht:

Hallo Iris,
danke für Deine schnelle Antwort. ich werde die Post gleich morgen auf den Weg bringen.
Die nötigen Vorinformationen über den Klienten sende ich Dir schon mal auf diesem Wege:
Es handelt sich um einen inzwischen 20jährigen jungen Mann, Kai, der im Januar 2012 mit einer massiven Zahnarzt- und Spritzenphobie zu mir kam, aber dringend zahnärztlich behandlungsbedürftig war. Nachdem ich ein halbes Jahr mit ihm gearbeitet hatte, wollte er diese Behandlung angehen. 3 Tage vor dem ersten Termin rief mich sein Hausarzt an und erklärte, er habe den dringenden Verdacht, dass Kai einen Diabetes Typ 1 ausgebildet habe, er wolle sich aber auf keinen Fall untersuchen oder behandeln lassen (Spritzenphobie). Kai ist dann etwa 4 Monate unbehandelt mit Werten zwischen 300 und 500 rumgelaufen und hat intensiv mit mir gearbeitet. Er war dann in der Lage, sich im Diabeteszentrum stationär behandeln zu lassen. Dort habe ich mit ihm so lange das sich selbst spritzen geübt, bis es ging. Heute ist er gut eingestellt und spritzt sich regelmäßig. Das Problem, was sich zu der Zeit unseres letzten Fortbildungstages abzeichnete, war die Angst davor, keinen Grund mehr für Angst zu haben. Er hatte sein ganzes Leben Angst gehabt und konnte sich nicht vorstellen, wie sich ein Leben ohne Angst anfühlen würde. In diesen Situationen erlebt er so einen starken inneren Druck, dass das Täterintrojekt beginnt, ihn zu selbstverletzendem Verhalten zu drängen. Außerdem vernachlässigt er dann massiv seine Körperpflege und hört auf, Insulin zu spritzen. In so einer tiefen Krise kam er an dem Tag nach der Fortbildung zu mir und ich habe spontan beschlossen, es mit Tapping zu versuchen. Das Ergebnis siehst Du auf den DVD`s. An einigen Stellen ist es noch ein bisschen holprig, aber ich war von dem Ergebnis überrascht (und auch ein bisschen erleichtert). Kai hat mir gerade vor 2 Wochen noch einmal gesagt, dass ihm diese Sitzung noch sehr positiv im Gedächtnis ist, weil sie so eine starke beruhigende Wirkung auf ihn hatte.
Ich bin gespannt, was Du dazu sagen wirst.
Ganz liebe Grüße und bis bald!

P. (Dipl-Sozialpädagogin/-arbeiterin
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin)

November 2013
Teilnehmerberichte aus dem Seminar Fortbildung für Psychotherapeuten in Dresden

Liebe Iris,

vielen Dank für Deine liebevollen Wünsche für das nächste Jahr!
Ich wünsche Dir auch schöne Feiertage und einen guten Übergang ins Neue Jahr.

Nach dem Seminar habe ich tatsächlich bei einer Patientin mit Panikattacken das Tapping gleich mit Erfolg angewendet (vorher hatte ich schon das Thymusdrüsen-Protokoll mit ihr gemacht). Die Pat. hat von sich selbst ein Handyvideo gemacht und kann es mit dieser Hilfe auch schon selbständig anwenden.
Ich bin wirklich froh über diese tiefgreifende und doch einfach anzuwendende Methode, eine wertvolle Ergänzung in meinem Methodenkoffer!

Herzliche Grüße, Dr. A.L.
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Liebe Iris,

ich hatte dir es ja versprochen..bin zwar eigentlich nicht so zuverlässig in
sowas aber hier ein feedback einer zufriedenen Therapeutin, die es dringend
los werden muss:

Ich habe einen langjährigen Stotterpatienten, ein Jugendlicher (14 Jahre
alt) , der sich , seit ich ihn kenne, nie offen in seiner Kommunikation
gezeigt hat und sein Defizit hinter dem typischen „Klassenclown“-Dasein
versteckt hat. Bisher hatte ich es nie geschafft, mich ernsthaft mit ihm zu
unterhalten oder aus ihm heraus zu kitzeln, was in ihm vorgeht. Er hat in
der Schule und zu Hause enorme Verhaltensprobleme und schafft es nicht, sich
zu integrieren.
In der letzten Therapie kamen wir wieder zu dem Punkt, dass er auf meine
Fragen nur oberflächlich und lächerlich antwortete. Nach einem langen
Gespräch kamen wir zu dem Punkt, dass er großen Ärger auf sich selbst hat
und sich gern anders verhalten würde aber es nicht schafft. Ich habe meine
Chance gewittert und einfach gesagt, “ ich zeig dir mal, was ich mache, wenn
ich mich ärgere!“ …kurzum, wir haben getappt und ich habe aufgrund des
jugendlichen Alters die Formulierungen etwas verändert . Zum ersten Mal
seit 5 Jahren habe ich von diesem Jungen gehört, was er fühlt und sein
Vertrauen absolut gespürt. Er ist einfach eingestiegen, fand es kein
bisschen komisch und war sichtlich erleichtert , seine Emotion benannt zu
haben und das war sicher das wichtigste.
Ich war sehr gerührt und erstaunt , was mit so einfachen Mitteln möglich
ist.

Ich hätte mich vor deinem Seminar nie in dieser Art und Weise getraut,
Emotionen direkt zu erfragen, klar zu benennen oder stellvertretend zu
formulieren, weil ich viel zu großen Respekt vor den Folgen gehabt hätte.
Jetzt fühle ich mich in der Lage, einen positiven Schluss zu finden.

Dieser Junge war ebenfalls völlig verwundert und wirkte freier in seinem
Sprechablauf.

Auch mit einem anderen verhaltensauffälligen Jungen (6), der zur Zeit alle
Therapien verweigert, habe ich nun eingeführt, vor jeder Therapie eine
mitgebrachte Emotion (meist Ärger) zu klopfen und erst dann zu beginnen,
wenn sein Ärger weg ist.
Der Ärger „dass er kein Gummibärchen bekommen hat“ klingt zwar erstmal nicht
so schlimm,..nach Auflösung ist er aber viel offener für Therapieinhalte.

Das Stellvertreterklopfen mit meinen wachkomatösen und palliativ
behandelten Patienten beginne ich zur Zeit ein wenig an zu testen und
bemerke auf jeden Fall eine Beruhigung beim Thymusklopfen nach großer
Erregung.

Also alles in allem wende ich es an…zwar bei dem Klientel, bei dem ich es
nicht vermutet habe aber mit großer Zufriedenheit!

Mir war es ein großes Bedürfnis , dieses feedback los zu werden …

Dank dir. S.J. Logopädin
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Evaluation Fortbildung für Schulleiter im LISUM (Landesinstitut für Schule und Medien) Berlin – April 2013
Auswertung LISUM Fr. Just 15.04.13
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Teilnehmerbericht aus dem Seminar Fortbildung für Schulleiter in Bautzen – April 2013

Sehr geehrte Frau Mutschler-Austere,
gerne habe ich den nachstehenden Bericht zu meinen Erfahrungen mit der Klopftechnik geschrieben. Das Ergebnis dieses Seminars war einfach beeindruckend und hilfreich für mich.
… es war purer Zufall der dazu führte, dass ich in Ihr Tapping – Seminar geriet. Sicherlich hätte ich mich für eine Teilnahme selbst dann nicht entschieden, hätte es dieses Angebot direkt vor meiner Haustür gegeben. Auch wenn Tapping als Thema interessant klingt, gibt es ja scheinbar immer viel Wichtigeres, was zuvor noch erledigt werden soll bzw. muss. So kennt jeder ebenfalls mindestens 1000 Gründe, weshalb etwas nicht getan wird.
Kurz, äußere Umstände hatten dazu geführt, dass ich im Tapping – Seminar saß.
Bereits nach einer ersten einfachen Übungsrunde stellte ich mit Verwunderung die deutlich wahrnehmbaren Auswirkungen an mir fest.

Später, als wir die diese Technik bereits umfassender anwendeten, eröffneten Sie mir die Möglichkeit, einen mich stark beschäftigenden Konflikt zu bearbeiten. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich bei Ihnen, denn mittels dieser Technik und der Macht der Worte ist es gelungen, meine innere Anspannung abzubauen und zu lösen.
Heute freue ich mich schon auf einen weiteren Teil dieses Tapping-Seminars. Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute und bin überzeugt, dass Sie weiterhin Erstaunen bei der Vermittlung dieser Technik auslösen werden.

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Referenzen zweier Lehrer, die am Modul I teilgenommen haben:

März 2012

Referenzschreiben Fr. Hofmann

Referenzschreiben Fr. Richter

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Dezember 2011

Liebe Iris,

… Ich möchte mich auf das allerherzlichste bei dir für dieses Jahr der Zusammenarbeit bedanken. Es hat mir so sehr geholfen und mir so viel an Einsichten und Erkenntnissen gebracht.
Ich fühle mich mir so nah wie noch nie. Du hast mich durch dieses Gestrüpp aus alten Erinnerungen geführt und mir gezeigt, dass alle Erfahrungen wichtig für mich waren. Durch dich weiß ich, dass eigentlich alles mit mir stimmt. Du glaubst gar nicht, welchen Stein du mir da vom Herzen genommen hast.
Aber du weißt das ja… Und deshalb bekommst du jetzt noch ein kleines Gedicht zum Jahreswechsel.

Ich lasse mich nie mehr allein

Ich wache auf und sehe den neuen Tag.
Ich hole sein Licht zu mir, bevor ich ihn frag:
„Was hast du heute für mich mitgebracht?“
Voller Ungeduld seh ich ihn an – doch er lacht:

„Pack es aus dein Geschenk – sieh es dir an!
Nimm es behutsam und sanft und denke daran!
Bleib nur immer bei dir – lass dich nicht allein,
dann wird jeder Augenblick wahre Freude sein.“

Jetzt nehm ich mir alle Zeit, die ich habe
und packe sie leise aus – diese kostbare Gabe.

Alles, was ich nun sehe und fühle, ist wunderschön.
Leider kann all diese Wunder nur ich heute sehen.
Doch morgen schon kann ich sie weitergeben,
denn ich weiß jetzt – genau so geschieht Leben.

Ich bin so gerne bei mir – in jedem Augenblick,
gehe meinen Weg in Liebe und sehe nicht zurück.
Jeden Strahl der Sonne fang ich
mit meinem Herzen ein.
Ich spüre die Wärme in mir und weiß:
Ich lasse mich nie wieder allein!

Liebe Grüße und ganz viel Dankbarkeit schickt dir…
(Lehrerin)
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Erfahrungsbericht zum Audio: ZIELE UMSETZEN – Meditation im Quantensprung:
September 2011

Die Quantum Meditation habe ich schon 2x gemacht… Meine erste Frage an meine Doppelgängerin war, ob ich bald fliegen, autofahren (klappt schon besser) usw. kann. Ihre Antwort war: Wenn DU gehen willst, wirst Du gehen!!!!
Die 2. Frage lautete: Warum habe ich immer noch Selbstzweifel? Antwort: Du siehst und hörst Dich noch nicht richtig.
Schau Dich einfach an und die Zweifel werden gehen.
Toll, nicht wahr?
Gaby J.
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Liebe Iris,

jipiiiiee – hab die Prüfung geschafft! Ohne Angst, ohne Panik, ohne Blackout – es war fast unheimlich 🙂 Ich hab´s ja nicht so richtig geglaubt, dass diese Klopferei wirklich meine tief sitzende, bisher in all meinen Prüfungen erfahrene Panik mit allem drum und dran (und ich hab schon viele Prüfungen gemacht) auf einmal nicht mehr so sein soll. Das war einfach unglaublich – ich war ruhig, gefasst, konnte alle Fragen lesen, verstehen und beantworten (OK, ein paar waren dann falsch) und auch in der mündlichen Prüfung war alles super!
Danke!
Sabine L.
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Hallo Iris,

nachdem ich vor lauter Aufregung in der ersten Prüfung durchgerasselt war, war meine beste Entscheidung, mir für den zweiten Anlauf Unterstützung bei Dir zu holen. Es war mir klar, dass hinter dieser Prüfungsangst wohl noch ein paar Glaubenssätze steckten. Jetzt hab ich´s geschafft und ich weiß einfach, dass ich das auch Dir zu verdanken habe. Ich war so gefasst und gesammelt, obwohl der Prüfer mich schon echt rausgefordert hat, aber ich habe mich nicht aus der Ruhe bringen lassen.
Muchas gracias!
Tina S.

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hi iris
ok pass auf: job hammer! macht so viel spaß!
wg auch super uuunddddd aaaaah ich hab alle prüfungen bestanden uuund sogar 1,.. noten mitdabei! sogar eine 1,0!!!!
viele liebe gruesse c..
(Studentin mit Prüfungsangst, mangelndem Selbstvertrauen – Bewerbung um Semesterpraktikumsstelle)

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Für Iris

„Ich bin wie ich bin“

Und plötzlich stand ich total im Regen
den Rücken gepresst an jede Wand
Nichts ging mehr – alles verloren.
Habe mich selbst nicht mehr gekannt.

Da hat das Leben seine Flügel ausgebreitet
und einen wunderbaren Engel zu mir gesandt.
Der nahm mich behutsam und sanft bei der Hand-
hat mich sicher durch das Tal aus Tränen geleitet.

Er hat mich gelehrt, nach innen zu schau`n-
mich selbst zu erkennen und mir zu vertrau`n.
Und langsam ergab das Chaos in mir einen Sinn.
Hab Augen und Herz ganz weit aufgemacht
und endlich geseh`n, wie ich wirklich bin.

Nie wieder werd ich mich derart verschließen.
Nie wieder lass ich mich tragen von Traurigkeit.
Nie wieder such ich Zuflucht an finsterem Ort.
Ich klopfe alle meine Ängste einfach fort.

Vielmehr will ich dankbar und glücklich sein.
Das Leben genießen an jedem Tag – und immerhin:
Ich bin wie ich bin!
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Liebe Frau Mutschler-Austere, liebe Frau Sudau,

ich möchte mich nochmals herzlich bei Ihnen beiden bedanken für Ihren anregenden und schönen Vortrag
am 01.12.2010 in Frankfurt am Main.
Ich habe einiges interessantes dazugelernt.
Ich freue mich auf Ihre angekündigten Anleitungen zur Klopftechnik.

Beste Grüße

Stefanie W.
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Prüfungsangst – Abitur

Hallo liebe Iris,
ich hoffe dir geht es soweit gut.
Also das mit der Klopftherapie hat super geklappt, ich war sehr entspannt und auch nicht aufgeregt bzw. nervös.
Nur leider hatte ich ein  bisschen zu wenig Zeit für meine Prüfungen, aber mal schauen wie ich sie so gemeistert habe.
Vielen vielen Dank noch mal

liebe Grüße Anna

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